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Insert line break here: Story text beginning ... dessen Zug eine halbe Stunde Verspätung hatte, saßen alle pünktlich am Brett und fingen an die Puppen über das Brett zu schieben. Als erstes remisierte Ralf, der doch etwas einfallslos zwischen seines Gegners Figuren herumstocherte und sich in einem relativ ausgeglichenem Leichtfigurenendspiel zu einem Remisangebot „aus mannschaftstaktisch Gründen (Gruß an Jan ;-) ) hinreißen ließ, welches auch prompt angenommen wurde. Immerhin standen wir bis dahin an 4 Brettern besser – Jens hatte einen Bis auf Sven, dessen Zug eine halbe Stunde Verspätung hatte, saßen alle pünktlich am Brett und fingen an die Puppen über das Brett zu schieben. Als erstes remisierte Ralf, der doch etwas einfallslos zwischen seines Sven, dessen Zug eine halbe Stunde Verspätung hatte, saßen alle pünktlich am Brett und fingen an die Puppen über das Brett zu schieben. Als erstes remisierte Ralf, der doch etwas einfallslos zwischen seines Puppen über das Brett zu schieben test test. Als erstes remisierte Ralf. Writing words to test. Writing words to test.


Story 1

20.2.2005 (CB) Story 1

Story 2

13.2.2005 (RK) Story 2

Bis auf Sven, dessen Zug eine halbe Stunde Verspätung hatte, saßen alle pünktlich am Brett und fingen an die Puppen über das Brett zu schieben. Als erstes remisierte Ralf, der doch etwas einfallslos zwischen seines Gegners Figuren herumstocherte und sich in einem relativ ausgeglichenem Leichtfigurenendspiel zu einem Remisangebot „aus mannschaftstaktisch Gründen (Gruß an Jan ;-) ) hinreißen ließ, welches auch prompt angenommen wurde. Immerhin standen wir bis dahin an 4 Brettern besser – Jens hatte einen Agrarökonomen mehr, Ernst hatte eine sehenswerte Druckpartie auf dem Brett, Burkard eine Figur für zwei Bäuerlein gewonnen und Dag amputierte gerade des Gegners Leichtfigur aus der Stellung. Ernst gewann auch folgerichtig. Christoph ließ sich leider zum 2. Mal innerhalb von 14 Tagen (LEM) von Henry Lang erschlagen, also Ausgleich, 1,5 : 1,5. Dann gewann auch Dag – wie vorausgesehen. Leider musste Burkard nach einigen suboptimalen Zügen seine Mehrfigur zurückgeben und konnte seine Stellung nicht mehr halten, da er nicht nur schlechter Stand sondern auch noch Material weniger hatte. Wiederum Ausgleich zum 2,5 : 2,5.


4. Greifswalder Blitzmeisterschaft

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5. Runde Blitzmeisterschaft

23.1.2005 (RK) So langsam geht das Turnier in seine Endphase. Leider nutzten nur wenige Zocker die Möglichkeit, sich weiter nach vorne zu spielen. Der Kampf um die Spitzenplätze gestaltete sich trozdem sehr spannend.

Wilfried als Favorit leistete sich gegen Sven-Hendrik eine 0 , so dass Sven mit Christian erst mal die Führung übernahm. Sven verlor dann gegen Stefan, der wiederum seine Hoffnungen mit der Niederlage gegen Jürgen begraben musste. Wilfried konnte seinen Lapsus durch einen Sieg gegen Christian wieder wettmachen. In der letzten Runde hätte Sven (4/6) dann bereits ein Unentschieden zum Tagessieg gereicht, doch er verlor gegen Christian, der sich damit an ihm vorbei auf den 2. Platz (4,5/6) schob. Erster wurde als lachender Dritter wieder einmal Wilfried (4,5/6).

Vierter wurde Stefan (3,5/6). Mit großem Abstand folgten dann Jürgen mit 2, Enrico mit 1,5 und Ralf mit einem Punkt aus 6 Partien.

zur Tabelle? Blitz_Rd_5_Ende


6. Runde Oberliga

Pleite an der Spree

31.1.2005 (StK) Mit einer bitteren Niederlage im Gepäck kehrte die 1. Mannschaft des Greifswalder Schachvereins von ihrem Auswärtsspiel bei der TSG Oberschöneweide zurück. Die Greifswalder traten nahezu in Bestbesetzung und hochmotiviert an – konnten sie doch mit einem Sieg die Berliner in der Tabelle hinter sich lassen. Daraus wurde leider nichts. Allerdings begann der Kampf sehr vielversprechend. Christian Schwahn konnte mitten auf dem Brett einen gegnerischen Springer gefangen nehmen und seine Partie bald darauf für sich entscheiden. Malte Stopsack und Thomas Grzesik glichen gegen starke Gegnerschaft rasch aus und spielten Unentscheiden. Dann jedoch wendete sich das Blatt. Rainer Röhl verlor nach besserer Eröffnung langsam den Faden und in einem komplizierten Turmendspiel schließlich die Partie. Richard Valet wirkte etwas uninspiriert und musste nach langem vergeblichem Kampf sein Spiel verloren geben, nachdem er seine gesamte Bedenkzeit verbraucht hatte. Stefan Kalhorn konnte seinen Gegner zwar mit einigen irrationalen Zügen verwirren und das Match mit einem Sieg noch einmal ausgleichen. Inzwischen hatte Christian Bartolomäus seine vielversprechende Partie aber in einer Zeitnotschlacht überzogen und musste aufgeben. Schließlich knackte der Gegner von Wilfried Woll dessen igelartigen Aufbau, so dass der Kampf mit 3:5 zu Ungunsten der Greifswalder ausging.

Das Spiellokal in Schöneweide lag malerisch an der Spree – die Greifswalder konnten durch die Fenster den vorbeifahrenden Schleppkähnen zusehen. Der Zug zum Klassenerhalt in der dritthöchsten deutschen Spielklasse scheint nun aber abgefahren zu sein, zumal die direkten Konkurrenten um den Abstieg am Wochenende allesamt punkten konnten.


Fußball, die zweite Auflage

23.1.2005 (RK) Der Sportverein der Sparkasse Greifswald hatte uns heute zu einem kleinen Volkssportturnier eingeladen. Insgesamt spielten 4 Mannschaften in der Sporthalle 1 um die goldene Ananas. Neben dem Sparkassenverein und uns traten auch zwei Mannschaften aus Katzow angeführt von Sparkassenmitgliedern an. Diese bestanden zum großen Teil aus echten Fußballern.

In unserer Truppe spielten Christian, Thomas, Arnd, Ralf, Sven-Hendrik, unser Ex-Mitglied Daniel sowie Jan und sein Kumpel. Wir spielten im ersten Spiel gegen die Sparkassenvertretung. Mangels Chancen auf beiden Seiten lautete das Ergebnis 0:0. Auch unser zweites Spiel endete 0:0. Das letzte Spiel gegen Katzow I verloren wir durch etwas Pech mit 1:0. Wir mussten aber das größere Können unseres Kontrahenten anerkennen. Anschließend spielten wir noch einen zweiten Durchgang. Hier verloren wir äußerst unglücklich gegen die Sparkasse mit 1:0. Trotz vieler Torchancen wollte das Runde nicht ins Eckige, viel effektiver die Sparkasse – von vielleicht 3 Torschüssen saß einer. Anschließend verloren wir dann auch noch die beiden anderen Begegnungen gegen Katzow II und Katzow I mit 1:0 bzw. 2:0.

Insgesamt kann man sagen, haben wir problemlos mitgehalten. Wir haben in 6 Spielen nur 5 Tore kassiert, für die Halle eine starke Abwehrleistung. Das große Manko war die Chancenverwertung, wir haben nicht ein Tor geschossen! Deshalb wurden wir auch mit 2 Punkten und 0:5 Toren letzter. Übrigens gab es zum Schluss für den Sieger einen Kasten Bier. Hätten wir das gewusst, hätten wir ganz sicher alle Spiele haushoch gewonnen. ;-))

Überragender Spieler bei uns war sicher Arnd. Sollte das nächste Mal (ein solches wird es hoffentlich geben) mit Thomas Schmidt noch ein weiterer Fußballer da sein, werden wir sicher auch mal Tore bejubeln können.


Einzelpokal

1. Runde

22.1.2005 (RK) Am 22.01.05 fand die erste Runde im Einzelpokal Mecklenburg-Vorpommern in Rostock statt. Für den GSV gingen Martin und Ralf an den Start.

Martin bescherte das Los Dagmar Köhn, die für den SAV Torgelow in der 2. Damenbundesliga gemeldet ist. Nach dem Gewinn eines Bauern sah es lange Zeit nach einem Sieg für die GSV-Farben aus, Köhn verteidigte sich im Endspiel jedoch äußerst zäh, so dass die Partie Unentschieden endete und eine Entscheidung im Blitzschach fallen musste. Auch hier ging die erste Partie Remis aus. Das zweite Spiel entschied Martin dann dank besserer Nerven für sich.

Ralf musste sich mit Jörg Schmidt, der für Malchow in der 2. Landesliga spielt, auseinandersetzen. Er trug zielstrebig einen Angriff auf den gegnerischen Königsflügel vor und ließ sich auch nicht mehr durch einen Gegenangriff, eingeleitet durch ein Figurenopfer, von der Siegerstraße abbringen. Als Schmidt nach etwa vier Stunden aufgab stand fest, dass beide Greifswalder Schachsportler das Achtelfinale erreicht hatten.

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Achtelfinale

Im Achtelfinale, welches noch am gleichen Tag ausgetragen wurde, hatte Fortuna die Lose wohl schlecht gemischt, denn die beiden GSV-Sportler mussten gegeneinander antreten. In einem äußerst spannenden, an taktischen Raffinessen reichem Spiel, bot Ralf in absolut unklarer Stellung Remis an, was von Martin nach kurzem Überlegen akzeptiert wurde. Also musste auch hier die Entscheidung im Elfmeterschießen, sprich Blitzschach, fallen. Das glücklichere Ende hatte hier Ralf, der nun als einziger Vorpommeraner im Viertelfinale des Landespokals steht.


Fünfte Runde Punktspiele

Greifswalder Schachverein gewinnt in Potsdam

17.1.2005 (StK?) Das bessere Ende für sich hatten die Spieler des Greifswalder Schachvereins bei ihrem Oberligaspiel bei der Mannschaft von Empor Potsdam. Das an der Havel gelegene Ausflugslokal "Zur Tenne" sah von Beginn an einen verbissen geführten Kampf. Nach dreieinhalb Stunden Spielzeit konnte Christian Schwahn seinen Gegner mit dem Ausruf "berührt – geführt!" auf eine elementare Schachregel hinweisen – wer eine Figur seines Gegenübers anfasst, muss diese auch schlagen. Nach diesem Schlagzug aber folgte ein sofortiges Matt und Greifswald ging in Führung. Gleich im Anschluss spielten Richard Valet in leicht besserer und Stefan Kalhorn in leicht schlechterer Stellung Unentschieden. Der frühere Bundesligaspieler Thomas Grzesik gewann als nächster in feiner Manier, nachdem er in ein gewonnenes Damenendspiel abwickeln konnte. Bei diesem Spielstand musste Rainer Röhl nichts mehr riskieren und gab seine Partie gleichfalls Remis. Die Entscheidung fiel dann am 4. Brett. Wilfried Woll hatte durch beharrliche und einfallsreiche Verteidigung in schlechterer Stellung seinen Gegner zermürbt und konnte dessen König schließlich mitten auf dem Brett in eine Mattfalle locken – eine sehr spannende und unterhaltsame Partie! Damit war der Mannschaftserfolg sichergestellt. Mittlerweile klapperten im (Spiel-)lokal Teller und Tassen, die verbleibenden Partien waren in der sechsten Stunde und die Serviererin deckte das Geschirr für die Abendgesellschaft ein. Christian Bartolomäus hatte am Spitzenbrett seine Partie zusammengehalten, sein Gegner stimmte deshalb dem Unentschieden zu. Zuletzt musste Malte Stopsack, wie immer voller Tatendrang, nach wechselvollem Partieverlauf die Segel streichen. Der Fröhlichkeit während der Rückfahrt tat dies jedoch keinen Abbruch mehr. Durch diesen 5:3 Erfolg hat der Greifswalder Schachverein in der Oberliga Nord-Ost die Rote Laterne vorerst an die Potsdamer abgegeben.

GSV II gerät im Spitzenspiel der 2. Landesliga unter die Räder

17.1.2005 (RD) Am 16. Januar 2005 empfingen wir den Tabellenführer aus Stralsund. Um nach dem Punktverlust der letzten Runde eigene Aufstiegschancen zu wahren, mußte praktisch ein Sieg her. Keine leichte Aufgabe, denn die FHSG war in Bestbesetzung angetreten; aber auch Ralf hatte sich bei der Mannschaftsaufstellung nicht mit Absagen plagen müssen.

An einigen Brettern stellte sich rasch materielles Ungleichgewicht ein: An Brett 3 hatte sich Jürgen Mentel einen Bauern gesichert, an 4 der Gegner von Rüdiger Dede einen geraubt, und an 5 stand Ernst Nauschütz mit einem Knopf mehr da. An 7 kämpften drei Bauern von Sven Loßin gegen einen Läufer. Nachdem Rüdiger seinen Gegner für gar zu viele Damenzüge bestraft hatte, konnte Ernst seinen Materialvorteil weiter ausbauen und sogar eine Figur gewinnen. Die Lage des Königs in der Mitte schien allerdings etwas kitzlig. Bei Sven erwies sich im Endspiel der Läufer als den Bauern überlegen. Als sein Gegner zuerst promovierte, war Matt unvermeidbar, und Stralsund konnte ausgleichen. Unterdessen war Ernst in haarsträubende Zeitnot geraten und mußte Material zurückgeben. Drohung und Gegendrohung hielten sich die Waage, und irgendwie schaffte Ernst die Zeitkontrolle. Am zweiten Brett schlossen Rolf Gohm und sein Gegner in toter Stellung Frieden. Rolf hatte aus solider Aufstellung zwischenzeitlich einen Bauern gewinnen können, die gut postierten Figuren des Gegners verhinderten jedoch einen Gewinn. Jürgen war inzwischen mächtig unter Druck geraten, konnte seinen Mehrbauern nicht halten und mußte noch mehr abgeben. Damit stand es 1,5 : 2,5 gegen uns. Die trostlose Lage an zwei weiteren Brettern veranlaßte Ernst in mittlerweile unklarer Position das Remis-Angebot seines Gegners anzunehmen.. So mußte sich Jens Mildner an 1 geschlagen geben, weil seine über lange Zeit gedrückte Position nicht haltbar war. Am achten Brett hatte sich Martin Graffenberger lange eine scheinbar ausgeglichene Stellung bewahrt. Schließlich mußte er in Zeitnot, die er parallel zu Ernst durchlief, in ein verlorenes Turmendspiel abwickeln, da eine Rochade während des ganzen Spiels sehr riskant erschien und der König nun in der Mitte in Schwierigkeiten kam.

Wir lagen bereits mit 2 : 5 hinten, als Christof sich eine spannende Schlacht mit der Stralsunder Nummer sechs lieferte. Während der gesamten Partie mit Raumvorteil ausgestattet, gelangen Christof im Endspiel schließlich die Bildung eines Freibauern sowie ein Bauerngewinn mit taktischen Mitteln. Es schloß sich eine Kaskade eventuell nicht ganz korrekter Kombinationen von Turm und Springer gegen Turm und Springer an. Wer an den Einzelheiten nicht interessiert ist, sollte mit dem nächsten Absatz fortfahren. Besagte Kombinationsfolge, in der ein wahres Füllhorn taktischer Mittel zum Einsatz kam, läßt sich indes ungefähr so beschreiben: Springergabel auf König und Springer zwecks Springerabtausch seitens Christof, Doppelangriff mit dem König auf Turm und Springer, der ja eigentlich König und Springer gegabelt hatte, Gegenangriff mit Springer auf Turm, Angriff mit Turm auf Springer, Wegzug des immer noch angegriffenen Turms mit gleichzeitiger indirekter Deckung des soeben angegriffenen Springers mittels Spießdrohung, da eine direkte Deckung desselben vom gegnerischen Springer vereitelt wird, erneuter Angriff auf den heldenhaften Turm, der nun abermals wegzieht und sich dabei zwischen die gegnerischen Figuren stellt, womit die Türme nun beide hängen und gleichzeitig die gegnerischen Springer unter Beschuß nehmen. Christofs Gegner nimmt nun den Springer und gibt seinen eigenen der Verdammnis preis, da ihm ein Turmendspiel lieber ist als ein Springerendspiel mit Minusbauer, das nach dem Schlagen des Turmes dank einer rettenden Springergabel entstanden wäre. Damit endet der Schlagabtausch mit genau der materiellen Konstellation, die Christof mit seiner einleitenden Springergabel angestrebt hatte. Alles klar?

Also: Turmendspiel mit Bauernplus für Christof, das spätestens nach einigen weiteren Zügen als gewonnen betrachtet werden konnte. Nach fünf Stunden harten Kampfes endete die Partie nach einem Fehlgriff leider doch noch mit Remis. Endstand: 2,5 : 5,5.

Erster Saisonsieg für GSV III

16.1.2005 (RK) Geschafft, heute konnten unsere 3. Mannschaft endlich unseren ersten Saisonsieg feiern. Allerdings sah dies lange Zeit nicht danach aus.

Von der Papierform her waren wir klarer Favorit, denn es spielten mit Burkard und Ralf zwei Spieler, die sonst in der 2. Landesliga auf Punktejagd gehen. Außerdem stand Ulrike zur Verfügung. Am 4. Brett saß dann unser Käpt'n Marko. Marko konnte seine Partie relativ schnell für sich entscheiden. Er konnte bei einem Fianchetto den gegnerischen Königsläufer tauschen und startete einen Königsangriff, der wegen der Felderschwächen der gegnerischen Rochadestellung erfolgversprechend war. Die Partie fand dann ein jähes Ende, als sein Gegner seine Dame einstellte.

Burkard am 1. Brett zeigte eine überzeugende Leistung. Er erspielte sich in souveräner Manier eine Stellung, die für seinen Gegner unhaltbar war und auch innerhalb weniger Züge auseinanderfiel. Nach der 2:0 Führung ging uns die Puste aus. Ulrike verlor erst eine Qualität, dann wurde daraus sogar eine ganze Figur. Die konnte sie zwar zurückgewinnen, doch das entstehende Endspiel war wegen der feindlichen Mehrbauern unhaltbar. Also lagen die Hoffnungen auf Ralf, der schon in der Eröffnung patzte und sich nun starker gegnerischer Angriffe erwehren musste. Gerade als er seine Stellung einigermaßen im Griff hatte, stellte er einzügig eine Figur ein - normalerweise wäre das Grund zur Aufgabe. Sein Gegner spielte jedoch nicht optimal weiter, so dass ein Endspiel mit Turm und drei Bauern gegen Turm und 2 Bauern + Springer entstand. Ralf hoffte, die Bauern abtauschen zu können und damit das Remis zum Mannschaftserfolg sichern zu können. Nach über 4,5 Stunden Spielzeit ließ die Konzentration beim Gegner nach. Er stellte erst einen Bauern ein und dann auch noch den Springer. Das Turmendspiel mit 2 Mehrbauern durchzubringen war dann Formsache. Somit kam am Schluss ein sehr glücklicher 3 : 1 Sieg heraus.


Vizetitel bei Blitz-Landesmeisterschaft der Mannschaften

9.1.2005 (CB) Nach dem dritten Platz im Vorjahr hatte unsere Mannschaft auch in diesem Jahr den Landesmeistertitel dicht vor Augen. In der Aufstellung Wilfried Woll, Christian Bartolomäus, Rüdiger Dede und Jens Mildner angetreten, mussten wir uns aber am Ende dem Team von PSV Rostock knapp geschlagen geben. Mit 30-6 Mannschaftspunkten und 50.5 Brettpunkten hatten wir zwar letztlich genauso viele Mannschaftspunkte wie die Rostocker, diese hatten aber 1.5 Brettpunkte mehr zusammengesammelt. Dritter wurde Wismar I mit 29-7 Mannschaftspunkten.

Vermutlich war es der böse Ausrutscher gegen Warnemünde direkt nach der Mittagspause, der uns den Landesmeistertitel kostete. Zwar konnten wir uns nach der 0.5-3.5-Niederlage durch einen Sieg gegen Rostock drei Runden vor Schluss noch einmal auf Platz eins schieben. Es gelang uns aber leider nicht, unser schweres Restprogramm (Wismar I, FHS Stralsund I und Neubrandenburg I) verlustpunktfrei zu absolvieren. Mit dem insgesamt guten zweiten Platz haben wir uns wie im Vorjahr für die Norddeutsche Blitz-Mannschaftsmeisterschaft (Termin: 6. März 2005) qualifiziert.

Die Einzelergebnisse
  Wilfried Woll          14/18
  Christian Bartolomäus  13.5/18
  Rüdiger Dede           13/18
  Jens Mildner           10/18


Weihnachtsturnier in Malchow

8.1.05 (RK) Wir, das heißt Jens, Christoph, Jan und Ralf fuhren auch in diesem Jahr nach Malchow, um unsere Kräfte bei der alljährlichen Schnellschachorgie zu testen. Dies gelang nur teilweise zu unserer Zufriedenheit. Jens, als Oberligaspieler der stärkste von uns, erreichte mit 4,5 Punkten aus 7 Partien den 14. Platz. Er stand in allen Partien gut, eine bessere Platzierung verbaute er sich durch die Niederlage gegen Karl Winkler, wo er in Zeitnot in einer Remisstellung zum Angriff blies und überzog. Jan belegte mit 3,5 Punkten und bester Wertung Platz 23. Damit erspielte er sich den Preis als bester vereinsloser Spieler. Ralf holte sich ebenfalls 3,5 Punkte, wurde aber mit der schlechtesten Wertung nur 35ster. Mit seiner Leistung unzufrieden, wurde er in der letzten Runde durch eine schöne Kombination versöhnt, die mit einem Dameopfer begann. Christoph schaffte zwar nur 2,5 Punkte, holte sich aber als amtierender Landesmeister U18 standesgemäß den Preis für den besten Spieler U18. Den Sieg holte sich Jan Priebe (SC Tempo Göttingen) mit 6/7 Punkten vor Helmut Littke (ASV Grün-Weiß Wismar) und Siegfried Völschow (SV Waterkant Saal), beide 5,5/7 Punkte. Dieses Jahr nahmen 58 Spieler am Turnier teil. Alle weiteren Platzierungen in der [(approve links) edit diff].

Noch eine kleine Anmerkung am Rande: Der Jan - als vereinsloser Spieler gestartet - unterschrieb noch im Spiellokal den Aufnahmeantrag für unseren Verein und kann uns damit ab dem übernächsten Spieltag verstärken.


Greifswalder Schachverein mit neuem Internetauftritt

8.1.2005 (CB) Zum neuen Jahr hat sich der GSV einen rundum erneuerten Internetauftritt verpasst. Einer der Gründe für die Neugestaltung war, dass die alten Seiten mittlerweile etwas "in die Jahre gekommen" waren. Vor allem aber ist es mit dem neuen Internetauftritt deutlich einfacher, die Seiten einem aktuellen Stand zu halten und mit Inhalten zu unterfüttern. Nunmehr können Änderungen und Aktualisierungen von mehreren Personen einfach per Webbrowser vorgenommen werden. Dies ist möglich, weil die Netzseiten als Wiki konzipiert wurden und mit der Software PmWiki laufen.

Ein herzlicher Dank gilt Ralf Kriese, der die alten Netzseiten unermüdlich gepflegt und aktualisiert hat! Hoffentlich ruht zukünftig nicht die ganze Last auf seinen Schultern.

Das derzeitige Autorenteam besteht aus Ralf Kriese?, Stefan Kalhorn?, Richard Valet? und Christian Bartolomäus?. Wenn jemand Interesse hat, an den Netzseiten mitzuarbeiten: bitte einfach bei einem der Autoren melden.

Viel Spaß mit den neuen Seiten!


4. Greifswalder Blitzmeisterschaft

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4. Runde Blitzmeisterschaft

4.1.2005 (RK) Mit der 4. Runde der Blitzmeisterschaft fand die erste schachliche Aktivität unseres Vereines in diesem Jahr statt. So langsam schielt auch der eine oder andere auf die Gesamtplatzierung, denn unter den 11 Anwesenden waren außer Rüdiger (er kam leider zu spät) alle Spieler anwesend, die sich Hoffnungen auf die Podestplätze machen können.

Stark spielte wieder einmal Malte auf. Er gönnte sich nur ein Remis gegen Denny, und legte ansonsten wieder einen beeindruckenden Durchmarsch hin (9,5/10). Zweiter wurde Richard (7/10). Er überwand seine Abneigung zum Blitz und spielte großartig auf. Damit erspielte er sich einen Platz in unserer Blitzmannschaft bei der LMM am kommenden Wochenende, lehnte aber ab um seinen Ruf als Antiblitzer nicht zu ruinieren. Sven-Hendrik holte sich mit 6,5 Punkten den 3. Platz und beißt sich damit so langsam in der Gesamtwertung ganz vorne fest. Überraschend stark spielte Ralf. Er belegte Rang 4 mit 6 Punkten. Die Untersuchung seiner Dopingprobe steht allerdings noch aus. Fünfter wurde Wilfried (5/10). Er erwischte einen rabenschwarzen Tag. Hoffen wir, dass dies nur die verpatzte Generalprobe vor dem großen Auftritt am Sonntag war.

Die weiteren Platzierungen sind aus der Tabelle ersichtlich. Erwähnenswert vielleicht noch, dass Stefan der friedlichste Spieler war. Er beendete imposante 30 Prozent seiner Partien durch Remis.

zur Tabelle? Blitz_Rd_4_Ende


Unser Neujahrsbowling

2.1.2005 (RK) Unser Auftakt im neuen Jahr war das alljährliche Neujahrsbowling. Diesmal fand es auf der Anlage in der Bahnhofstraße statt. Leider folgten nur 7 Leute der Einladung ab 18.00 Uhr mal wieder eine ruhige Kugel zu schieben. Lustig wurde es trotzdem. Den Rekord des Abends hielt Thomas Schmidt mit 145 umgeschubsten Kegeln. Allerdings war man sich weitestgehend einig, dass es viel spannender war, die Kugel möglichst kunstvoll an den unschuldigen Kegeln vorbeizumanövrieren. Ein eindeutiger Sieger in dieser Disziplin war aber nicht feststellbar. Wichtiger als die Anzahl der zerbröselten Kegel war jedoch der allgemeine Smalltalk. Insgesamt betätigten wir uns 3 Stunden. Gegen 21.00 Uhr wurde dann zum Aufbruch geblasen.


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